6. September 2013

Studie: Klimawandel verstärkt extremes Wetter

Es wird immer extremer - unser Wetter. Und der Klimawandel verstärkt das noch.

Ein internationales Forscherteam hat verschiedene extreme Wetterphänomene auf der Erde untersucht. In einigen Fällen habe der menschengemachte Ausstoß von Treibhausgasen eindeutigen Einfluss gehabt.

Ein Beispiel dafür sei die große Trockenheit im Osten der USA im Frühling 2012 - 35 Prozent davon seien auf den Klimawandel zurückzuführen. Auch die Eissschmelze in der Arktis sei kein natürlicher Prozess. Die Eisfläche schrumpfte vergangenes Jahr auf die niedrigste jemals beobachtete Größe von gut 3,4 Millionen Quadratkilometern.

Keinen Einfluss des Klimawandels sahen die Forscher dagegen bei den extremen Regenfällen in Japan und China.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)