7. September 2013

Studie - Forschungsausgaben der Industrie legen kräftig zu

Die deutsche Industrie gibt offenbar mehr Geld für die Forschung aus.

Das geht aus einer Untersuchung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft hervor. Demnach legten die weltweiten Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung im vergangenen Jahr um 8,4 Prozent zu. Besonders deutlich seien die Zuwächse in Maschinenbau und der Autoindustrie. Unter dem Durchschnitt seien zum Beispiel die Chemie- und Pharmabranche.

Nach Angaben des Stifterverbandes sind die Großkonzerne VW, Daimler, Bosch, Siemens und BMW für über die Hälfte der Forschungsausgaben der deutschen Wirtschaft verantwortlich.

Die Studie hat das Bundesbildungsministerium in Auftrag gegeben. Dafür wurden die Geschäftsberichte von 100 global agierenden deutschen Unternehmen ausgewertet.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)