9. September 2013
Von Kellogg´s Rice Crispies bis zu Basmatireis:
Reis und Reisprodukte enthalten geringe Mengen an Arsen. Das hatten mehrere Verbraucherberichte letzes Jahr in den USA ergeben, die 60 beliebte Produkte untersucht hatten.
Die Arsenmengen wirken sich aber kurzfristig nicht auf die Gesundheit aus. Das meldet jetzt die US-Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln. Die Behörde hatte wegen der Berichte 1.600 Proben aus Reis und Reisprodukten untersucht. Das Ergebnis: Im Schnitt fanden sich in Reissorten zwischen 2.6 und 7.2 Mikrogramm unorganisches Arsen pro Portion. Instant-Reis war dabei am unteren Ende der Skala, brauner Reis am oberen. In Reisprodukten waren es 0.1 bis 6.6 Mikrogramm - mit Babynahrung am unteren und Reispasta am oberen Ende.
Laut der US-Behörde sind die Mengen zu gering, um kurzfristig gesundheitsschädlich zu wirken. Welche langfristigen Wirkungen die geringen Arsenmengen haben können, soll aber noch untersucht werden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)