9. September 2013
Mit Sigmo können wir so tun, als wären wir wahnsinnige Sprachtalente, die mehr als 25 Sprachen können.
Das kleine Gerät heftet man sich an den Hemdkragen, und dort flüstert es einem Übersetzungen ins Ohr. Die Idee klingt gut, aber das IT-Nachrichtenportal "golem.de" schreibt, dass Sigmo im Ernstfall vielleicht mehr Verwirrung stiftet als Nutzen bringt. Denn der Apparat kommuniziert per Bluetooth mit dem Smartphone und greift dort auf Übersetzungsdienste wie Google translate zurück. Und die lassen bei komplexen Sätzen zu wünschen übrig. Ein weiteres Problem dürfte auch der Einsatz im Ausland sein, denn dort fallen bei mobiler Internetnutzung oft hohe Gebühren an. Aber gerade im Ausland nutzt der Übersetzer ja am meisten.
Das Sigmo-Projekt wird über Crowdfunding finanziert. Die Entwickler wollen das Gerät schon im Januar auf den Markt bringen - für rund 50 US-Dollar pro Stück.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)