10. September 2013
Thank you for travelling with Deutsche Bahn, goodbye.
Diesen Satz dürfte der Betriebswirt Oliver Pabst in diesem Sommer das eine oder andere Mal gehört haben. Er ist nämlich im Urlaub 25.000 Kilometer mit dem Zug gefahren - mit einem Deutschland-Pass für 409 Euro. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" erzählt er, er habe sich die Erste Klasse geleistet und sei kreuz und quer durchs Land gefahren. Übernachtet habe er in Hotels, bei Freunden oder im Zug. Während der Reise habe er vor allem aus dem Fenster geschaut - jedenfalls dort, wo es keine Schallschutzwände gab. Die seien eine Unart.
Pabst sagt übrigens, er habe kein einziges Mal Verspätung gehabt. Dass wegen der Probleme am Mainzer Hauptbahnhof über die Bahn geschimpft wurde, kann er nicht verstehen. Er findet: Das sei nur ein Provinzbahnhof. Wenn dort nicht das ZDF beheimatet wäre, wäre das seiner Meinung nach kein Thema gewesen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)