16. September 2013
Japans Weltraumbehörde ist in Feierstimmung.
Ihr ist es gelungen, eine neuartige Trägerrakete ins Weltall zu befördern. Sie heißt "Epsilon" und ist leichter, günstiger und intelligenter als andere. Das Besondere: Die Rakete kann sich selbst überprüfen. Um sie zu starten, sind deutlich weniger Mitarbeiter nötig. Und: Die Japaner rechnen damit, dass in Zukunft öfter kleine Satelliten ins Weltall transportiert werden können, weil die neue Rakete kostengünstiger ist als andere.
"Epsilon" hat ein Teleskop ins All gebracht. Das soll die Umgebung von Planeten wie Venus, Mars und Jupiter untersuchen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)