16. September 2013
Viele Zeitungen haben große Umsatzprobleme - das ist nicht erst seit der Insolvenz der "Frankfurter Rundschau" im vergangenen November klar.
Es ist also eine berechtigte Frage: Wie kann Journalismus in Zukunft finanziert werden?
Genau damit beschäftigt sich ab heute in Dresden ein zweitägiger Zeitungskongress. Zu der Veranstaltung werden mehr als 300 Teilnehmer aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet. Sie beschäftigen sich mit den Veränderungen in der Zeitungsbranche. Auch Bundespräsident Joachim Gauck kommt heute zu dem Kongress in Dresden. Veranstalter ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)