18. September 2013

Potsdamer Forscher im Himalaja

Wie können Gefahren wie Starkregen und Erdrutsche besser vorhergesagt werden?

Dieser Frage sind Forscher des Instituts für Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam auf einer Expedition im Himalaja nachgegangen. Die Doktoranden besuchten dort von Ende August bis Mitte September Regionen, in denen es in der Vergangenheit häufig Erdrutsche, Steinschläge und extreme Monsunregen gegeben hat. Sie untersuchten das Zusammenspiel von Tektonik, Klima und Biosphäre. Von ihrer Exkursion berichteten die jungen Wissenschaftler in einem Online-Tagebuch. Den Link gibt's hier.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)