20. September 2013
Nach 25 Jahren Zusammenarbeit ist Schluss.
Der Filmproduzent Jerry Bruckheimer wird seine neuen Filme künftig nicht mehr zuerst Disney anbieten. Der Medienkonzern teilte mit, man wolle lediglich bei laufenden Filmreihen wie "Fluch der Karibik" weiter zusammenarbeiten. Bruckheimer hatte mit Disney einen Vorzugsdeal. In dieser Zeit brachte er 27 Filme auf die Leinwand, darunter "Armageddon" und "Pearl Harbor". Sein letztes Projekt "The Lone Ranger" war allerdings ein Misserfolg. Schätzungen zufolge könnte der Film Disney einen Verlust von umgerechnet 140 Millionen Euro bescheren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)