20. September 2013
Die Klima-Erwärmung hat in den vergangenen 15 Jahren eine Pause eingelegt.
Das hat die Position derer gestärkt, die nicht an einen menschengemachten Klimawandel glauben. Ein Bericht des Weltklimarates widerspricht dem allerdings jetzt entschieden. Er kommt zu dem Schluss, dass die Pause nicht dauerhaft sein wird und die Temperaturen in den nächsten 20 Jahren wieder stärker steigen. Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und ein höherer Meeresspiegel wären davon die Folge.
Die UN-Forscher erklären, dass die Erwärmungspause der vergangenen Jahre unter anderem auf eine schwache Phase im Sonnenzyklus zurückzuführen ist. Das heißt, dass die Sonne weniger Energie abgegeben hat. Außerdem könnten Aschewolken nach Vulkanausbrüchen die Sonnenenergie gebremst haben.
Der Bericht des Weltklimarates ist die Orientierungsgrundlage für Regierungen in der Klimapolitik.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)