25. September 2013

Glasklar: Das sind "Katecholamine"

Passend zum Tagesthema "Liebeskummer" beschäftigen wir uns nun mit den "Katecholaminen".

"Katecholamine" sind sind Stresshormone, also biochemische Botenstoffe. Bekannte Hormone dieser Art sind zum Beispiel "Adrenalin", was sich auf den Blutdruck auswirkt oder "Dopamin", was die Kontraktionsfähigkeit des Herzens beeinflusst. Sie werden im Gehirn oder im Nebennierenmark gebildet. Die eigentliche Funktion der Stresshormone ist das Freisetzen von Energiereserven. Die mobilisiert der Körper als Vorbereitung auf Flucht oder Kampf. In hoher Dosis oder über längeren Zeitraum wirken sie schädlich. So können also langanhaltende Stresssituationen wie heftiger Liebeskummer oder Stress durch Mobbing zu schweren Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems führen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)