25. September 2013
Sex, Waffen und Drogen gibt es auf der Straße.
Experten in Großbritannien kritisieren, dass bei öffentlichen WLAN-Netzen im Land zu wenig auf Jugendschutz geachtet wird. Sie haben nach einem Bericht des "Guardian" 180 WLAN-Hotspots in drei großen Städten getestet. Mehr als die Hälfte von ihnen hatte keine oder zu wenig Sperren, damit Kinder zum Beispiel nicht auf Pornoseiten zugreifen können.
Am schlechtesten gesichert waren dem Bericht zufolge die Internetzugänge in Hotellobbys, gefolgt vom WLAN in Cafés und Restaurants. Am besten war der Schutz an öffentlichen Plätzen wie zum Beispiel Bahnhöfen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)