26. September 2013

Durchbruch in der Computer-Chip-Forschung

Die US-Ingenieure sehen darin einen Durchbruch.

Forscher der Stanford University berichten im Fachmagazin "Nature" über ihre Fortschritte bei der Herstellung neuer Mikrochips. Demnach ist es ihnen erstmals gelungen, einen Rechner aus Kohlenstoff-Nanoröhren zu bauen. Mikrochips bestehen normalerweise aus Silizium. Die Wissenschaftler hoffen, dass Chips mit Kohlenstoff-Röhren eine höhere Leistung erzielen, ohne mehr Platz zu brauchen.

Der Kohlenstoff in den Chips könnte helfen, mit einer Entwicklung Schritt zu halten. Nach einer Theorie verdoppelt sich die Anzahl an Schaltkreisen auf einem Chip alle 18 Monate. Bei dieser Leistungssteigerung stoßen die Chiphersteller aber mit der herkömmlichen Silizium-Technologie irgendwann an Grenzen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)