1. Oktober 2013
Es könnte sich lohnen, im Internet noch mal nach den Lieblings-Musikvideos zu suchen.
Seit heute gibt es den Musik-Dienst Vevo nämlich auch in Deutschland, und im Gegensatz zu YouTube hat sich Vevo mit Verwertungsgesellschaft Gema über die Bezahlung der Musikrechte geeinigt. Das heißt, dass dort auch Titel zu finden sind, die bei YouTube gesperrt sind. Wieviel Vevo dafür an die Gema zahlt, ist nicht bekannt.
Der neue Dienst gehört Sony und dem Musikkonzern Universal Music. Er finanziert sich über Werbung. Nach jedem dritten Video gibts einen Werbeclip. Vevo gibt es schon in zwölf anderen Ländern. Dort kooperiert der Dienst mit YouTube, in Deutschland hat er ein eigenes Büro eingerichtet.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)