2. Oktober 2013

Nationalpark wehrt sich gegen Kritik an Katzenjagd

Keine Katze wird wahllos getötet.

So versucht der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer Tierschützer zu beruhigen. Sie hatten die Parkverwaltung kritisiert, weil diese zur Jagd auf freilaufende Katzen aufgerufen hatte. Die Streuner sollten getötet werden, um den Bestand einiger Vogelarten auf den Inseln Borkum und Langeoog zu schützen. Ironischerweise heißt das Vogelschutz-Projekt "Life". Es kümmert sich um gefährdete Vogelarten wie zum Beispiel Uferschnepfen, Wachtelkönige und Rotschenkel. Die Wiesenvögel werden immer wieder Beute von Ratten, Igeln und eben streunenden Katzen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)