2. Oktober 2013
Vielleicht kann man ja doch im Netz das Geld verdienen - zumindest versuchen das immer mehr Zeitungsverlage.
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger hat nachgezählt und festgestellt, dass mittlerweile 56 Blätter Paid-Content-Modelle eingeführt haben. Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Zuwachs von 30 Prozent.
Der überwiegende Teil der Verlage lässt dabei die Redaktion selbst entscheiden, welche Artikel kostenpflichtig sein sollen. Knapp ein Viertel der Zeitungen nutzt hingegen die "Metered"-Variante. Dabei muss der Leser nach einer bestimmten Anzahl freier Klicks für weitere Artikel bezahlen. Nur in wenigen Einzelfällen verlangen die Verlage Geld für alle Texte im Internet.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)