4. Oktober 2013

5.000 Werke aus dem 17. Jahrhundert werden in Wolfenbüttel digitalisiert

Alte Schriften und Dokumente sagen viel über die Vergangenheit.

Ein guter Grund sie gut für die Nachwelt zu sichern. Das tut jetzt die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel. In einem auf drei Jahre angelegten Projekt sollen 5.000 Werke aus dem 17. Jahrhundert stückweise digitalisiert werden. Das sind insgesamt 750.000 Seiten.

Bei den Drucken handelt es sich um so genannte "Mainstream"-Literatur - also Titel, die im 17. Jahrhundert besonders zentral und weit verbreitet waren und von denen man glaubt, dass sie für die Forschung wichtig sein könnten.

Die Herzog-August-Bibliothek leitet ein groß angelegtes Digitalisierungs-Projekt, an dem 18 deutsche Bibliotheken mitwirken und an dessen Ende insgesamt 700.000 Werke online verfübar sein sollen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)