8. Oktober 2013
Ich verkaufe deine Firma, weil ich dich nicht mag.
Ein Milliardär an der Wall Street hat nach einem Bericht des Portals "The Register" seine Anteile an Apple abgestoßen. Er nennt als Grund für seinen Aktienverkauf, dass Steve Jobs angeblich ein schlechter Mensch war. Es ist Julian Robertson - ein Wall-Street-Star, der mit Hedgefonds Millionen gemacht hat. Robertson habe eine Steve-Jobs-Biographie gelesen und sei so zu seiner Erkenntnis gelangt.
Der Milliardär führt aber noch einen anderen Grund an, warum er nicht mehr an Apple glaubt. Jobs habe als Genie Apple zu dem gemacht, was es ist. Möglicherweise glaubt der Investor nicht daran, dass Apple ohne Jobs noch Großes schafft.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)