10. Oktober 2013

US-Journalistenverband kritisiert Obamas Informationspolitik

Seit Richard Nixon hat sich kein Präsident so aggressiv um Informationskontrolle bemüht.

Dieser Ansicht ist das "Commitee to Protect Journalists". Der Journalistenverband wirft Präsident Barack Obama eine "beispiellose Behinderung" der Medien vor. Und das, obwohl er doch mit dem Vorsatz ins Weiße Haus gezogen sei, die transparenteste Regierung der Geschichte zu führen.

Ein weiterer Kritikpunkt: Laut dem Komitee werden aktuell acht Staatsbedienstete wegen Spionage juristisch verfolgt. Sie hätten Dokumente an Medien weitergegeben. Vor Obama sei dies insgesamt nur drei Mal der Fall gewesen. Auch hätten Journalisten seit Obama Präsident ist weniger Zugang zu Regierungsvertretern.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)