11. Oktober 2013
Mathe, Bio und Chemie zählen nicht unbedingt zu den Lieblingsfächern jedes Schülers.
In Ostdeutschland haben die Neuntklässler mit den naturwissenschaftlichen Fächern die geringsten Probleme. Beim neuen bundesweiten Schulleistungsvergleich haben sie klar die Nase vorn. Die Nachrichtenagentur dpa meldet, dass sonst nur Bayern und Rheinland-Pfalz durchgängig Leistungswerte über dem Bundesdurchschnitt erzielen. Den Schulleistungsvergleich haben die Kultusminister in Auftrag gegeben. Er wird heute vorgestellt. An der Studie waren über 44.000 Schüler aus allen Schulformen beteiligt. Getestet wurde, was die Schüler in Mathematik, Biologie, Chemie und Physik drauf haben. Absolute Spitzenreiter im Ländervergleich sind bei allen Fächern die sächsischen Schüler.
Basis für den Vergleich sind die gemeinsamen Bildungsstandards, die die Kultusminister der Länder verbindlich eingeführt haben. Sie beschreiben, was ein Schüler am Ende der neunten Klasse können soll.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)