15. Oktober 2013

Unregelmäige Schlafenszeiten führen bei Kindern zu Jetlag

Wer im Schichtdienst arbeitet, weiß: Ständig wechselnde Schlafenszeiten sind anstrengend.

Auch bei kleinen Kindern sollten Eltern darauf achten, dass sie immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Das legt eine britische Studie an Kleinkindern zwischen drei und sieben Jahren nahe. Nach Angaben der Forscher kam es bei ihnen zu Stresssymptomen, wenn sie keine geregelten Schlafenszeiten hatten. Die Kinder hätten dann einen Bewusstseinszustand wie bei einem Jetlag. Die Forscher stellten bei ihnen auch häufiger Verhaltensauffälligkeiten, Hyper-Aktivität und seelisches Ungleichgewicht fest.

Die Studie ergab, dass vor allem ganz kleine Kinder von drei Jahren zu ganz unterschiedlichen Uhrzeiten ins Bett gingen. Die Siebenjährigen hatten besonders regelmäßige Zeiten.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)