16. Oktober 2013

DLRG beklagt, dass Kinder zu spät schwimmen lernen

Das Seepferdchen ist ein seltenes Tier geworden.

Zumindest auf Badehosen und Bikinis. Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG kann fast die Hälfte der Kinder in Deutschland nach der Grundschule nicht sicher schwimmen. Den Hauptgrund sieht die DLRG darin, dass ein Viertel der Grundschüler keinen Schwimmunterricht mehr hat - weil die Bäder fehlen.

285 Schwimmbäder wurden laut dem Schwimmverband in Deutschland in den vergangenen sechs Jahren geschlossen. Mehr als 450 weitere müssten damit rechnen, nicht gehalten zu werden - darunter sowohl Hallen- als auch Freibäder.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)