21. Oktober 2013

Kuscheln gegen Bezahlung: Geschäftsidee aus den USA

Sex gegen Geld gab es eigentlich schon immer - und überall.

Bezahltes Kuscheln nicht. In den USA will ein Unternehmer diese Lücke schließen. In Madison im US-Bundesstaat Wisconsin will er ein Haus eröffnen, in dem man mit professionellen Kuschlern gegen Bezahlung kuscheln, schmusen und reden kann.

Nach Ansicht des Betreibers ist das eine Notwendigkeit, weil es heutzutage nicht genug menschliche Verbindungen gebe. Menschlicher Kontakt erzeuge das Hormon Oxytocin. Und so fühle man sich nach dem Kuscheln sicher und geborgen.

Ob er sein Kuschelhaus tatsächlich eröffnen darf, steht aber noch nicht fest. Die Staatsanwaltschaft ist nämlich bis jetzt nicht davon überzeugt, dass dort wirklich nur gekuschelt wird oder es nicht doch zu Prostitution kommt.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)