25. Oktober 2013

Wienerin benutzte scharfe Granate als Türstopper

Erst benutzte eine Wienerin sie jahrelang als Türstopper, dann bot die Frau sie zum Tausch bei einer Online-Börse an: eine Panzergranate.

Und die Frau fand im Internet tatsächlich eine Abnehmerin. Die Besitzerin versicherte allerdings, es handle sich nur um eine "Deko-Panzergranate". Die andere Frau gab ihr einige Bilderrahmen, eine Flasche Wein und eine Flasche Sekt zum Tausch und nahm die angebliche "Fake-Granate" mit. Zu Hause kam die ihr aber doch ziemlich echt vor. Die Frau rief die Polizei und es stellte sich heraus: Es handelte sich um eine scharfe Panzerabwehrgranate. Das Mehrfamilienhaus in Wien wurde sofort evakuiert. Entschärfungsspezialisten sicherten die Granate und transportierten sie ab.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)