28. Oktober 2013

Online-Datenbank will Informationen zu Nanoprodukten sammeln

Nanoteilchen sorgen für keimfreies Wasser, sind Mini-Bauteile in der Elektronik oder dienen als Sonnenschutzmittel.

Inzwischen stecken sie in vielen Produkten - oft ist aber nicht klar, welche Materialien es genau sind und welche Risiken es geben könnte. Eine Online-Datenbank aus den USA will darüber informieren. Damit sie verlässliche Daten liefern kann, soll das Projekt jetzt ausgebaut werden. Zwei Forschungszentren arbeiten dafür zusammen. Sie haben dazu das Knowhow von 50 Nanotechnologie-Experten in die Datenbank integriert. Künftig sollen auch Online-Nutzer Informationen zu Nanoprodukten eintragen können, die dann von Fachleuten überprüft werden.

Bisher sind in der Datenbank Einträge über mehr als 1.600 Produkte aus aller Welt verfügbar.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)