29. Oktober 2013

US-Militär weiht Denkmal für Kampf-Hunde ein

Der Hund ist auch der beste Freund des Soldaten.

Das US-Militär hat auf einer Basis im texanischen San Antonio ein Nationalmonument für Hunde in seinen Truppen eingeweiht. Die Bronzestatue zeigt Vertreter der vier wichtigsten Hunderassen: Doberman, Deutscher Schäferhund, Labrador-Retriever und Belgischer Malinois. Bei der Feier sagte ein bekannter militärischer Hundeführer, die Hunde seien wie ihre menschlichen Kameraden wahre Patrioten. Seine Einheit ist als "Hell on paws" bekannt - "Hölle auf Pfoten".

In Texas werden seit 1958 Hunde für alle Bereiche des Militärs trainiert. Sie kommen zum Beispiel zum Einsatz, um Sprengfallen oder Giftgas zu entdecken.

Die Idee für Denkmale für US-Militärhunde stammt laut einem Buchautoren aus der Zeit des Vietnam-Kriegs. Damals habe man entschieden, die Hunde nach dem Einsatz nicht mehr in die USA zurückzubringen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)