31. Oktober 2013
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.
Zuerst die schlechte: 2012 wurden fast 35 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen, wieder mal ein Rekord. Und jetzt die gute: die Emissionen sind nicht so stark angestiegen wie in den Jahren vorher.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Europäischen Union und einer niederländischen Energieberatung. Die Wirtschaft sei 2012 um 3,5 Prozent gewachsen, es seien aber nur 1,4 Prozent mehr CO2 produziert worden. In den letzten zehn Jahren lag der CO2-Anstieg im Schnitt immer bei knapp 3 Prozent.
Den Forschern zufolge zeigt ihr Ergebnis, dass insgesamt mehr erneuerbare Energie genutzt werde und weniger Strom verbraucht werde.
Für den Großteil der Emissionen sind drei Regionen verantwortlich: China, die USA und die EU.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)