5. November 2013
Auch Profisportler wollen in ihrer Freizeit kiffen dürfen.
Eine Gruppe britischer Sportler wehrt sich gegen neue Regeln der Welt-Antidoping-Agentur WADA. Die Regeln besagen, dass Sportler mehrere Jahre gesperrt werden dürfen, wenn bei ihnen Kokain oder Cannabis nachgewiesen wird. Die Sportler wollen vor Gericht erreichen, dass die Regeln geändert werden. Sie meinen, die Anti-Doping-Agentur sollte Substanzen, die eher Freizeitcharakter haben, erlauben. Ihr Argument: Zwischen Kiffen zu Hause und profesionellem Doping des Sports wegen gebe es einen großen Unterschied.
Der britischen Sportlervereinigung (PPF) gehören mehr als 15.000 Sportler an, darunter Fußballer, Golfer, Cricket- und Rugby-Spieler.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)