11. November 2013
Klamotten, Bücher sowieso, neuerdings auch Möbel - alles mögliche bestellen wir im Internet.
Eigentlich freuen sich darüber nicht nur die Online-Händler, sondern auch die Paketlieferanten. Doch jetzt wollen sich einige Paketdienste mit den Online-Händlern anlegen. Und ausbaden müssen es wohl die Kunden.
Dabei geht es um die Preise pro Paket. Der Chef des Paketdienstes GLS sagte der Zeitung "Die Welt", dass er sich von einigen Online-Händlern unter Druck gesetzt fühlt, weil die immer weniger pro Lieferung zahlen wollen. Deshalb sollen Kunden, die etwas online bestellen, die Sendung jetzt nicht mehr nach Hause geliefert bekommen, sondern müssen sie im Paketshop abholen. Ähnliches plant auch der Paketdienst DPD. Der Paketdienst der Post, DHL, will offenbar trotz des Preiskampfes weiter an die Haustür liefern.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)