13. November 2013
Die Regierung der Philippinen sollte noch mehr Geld in den Katastrophenschutz investieren.
Das empfiehlt Stephan Huppertz von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit - GIZ. Die Menschen auf den Pazifikinseln müssten sich wegen des Klimawandels auf weitere außergewöhnlich starke Tropenstürme einstellen. Zwar gebe es in dem Land bereits ausgereifte Frühwarnsysteme, sagte Huppertz dem Evangelischen Pressedienst. Doch die Risiken könnten durch weitere Maßnahmen gesenkt werden.
Konkret schlägt der Experte das Anpflanzen von Mangroven-Bäume an den Küsten vor. Außerdem sollten staatliche Stellen dafür sorgen, dass in jedem Ort zumindest ein festes Gebäude steht, das als Schutzraum genutzt werden kann.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)