15. November 2013
Als selbstverliebt gilt man nicht mehr, wenn man seinen eigenen Namen googelt.
Der Präsident des Internet-Branchenverbandes Bitkom sagte, das Gegenteil sei der Fall. Es zeuge von einem verantwortungsvollen Umgang mit dem digitalen Ich, wenn man regelmäßig überprüfe, was im Internet über einen selbst zu finden sei.
Das sehen offenbar auch die meisten Internet-Nutzer so. Etwa ein Drittel sucht sich laut einer Bitkom-Umfrage regelmäßig selbst. Zehn Prozent machen das sogar mehrmals im Monat. Kempf findet das vernünftig. Vor allem vor Bewerbungsgesprächen solle man sich darüber informieren, was das Gegenüber im Netz möglicherweise schon über die eigenen Person erfahren habe.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)