19. November 2013

Indische Archäologen hören auf, nach Goldschatz zu suchen

Es klingt wie im Märchen: 1.000 Tonnen Gold sollen in Nordindien unter einer alten Festung liegen.

Das hatte ein Seher geweissagt und daraufhin hatten indische Archäologen mit der Suche angefangen. Jetzt hat die Archäologiebehörde nach eigenen Angaben aufgegeben.

Die Forscher seien an eine Felswand gestoßen. Jetzt soll es einen Bericht geben über das, was bisher gefunden wurde. Das Wertvollste waren Keramikscherben, die aus dem 8. Jahrhundert vor Christus stammen sollen.

Der Seher will den Goldschatz jetzt selbst suchen. 1.000 Tonnen Gold entsprächen aktuell einem Wert von mehr als 30 Milliarden Euro.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)