22. November 2013
In unserer Rubrik "Rückspiegel" schauen wir zurück auf den Mann, der den legendären Satz prägte: "Ich bin ein Berliner."
Heute genau vor 50 Jahren fielen in Dallas die tödlichen Schüsse auf John F. Kennedy. Der damalige US-Präsident besuchte Dallas aus innenpolitischen Gründen. Er war gemeinsam mit seiner Frau und dem Gouverneur John Connally im offenen Wagen unterwegs, als die Schüsse fielen. Kennedy wurde in den Kopf getroffen, der Gouverneur schwer verletzt. JFK überlebte das Attentat nicht.
Als Täter wurde schnell Lee Harvey Oswald präsentiert. Der 24-Jährige hatte eine Weile in der Sowjetunion gelebt und schien deshalb der ideale Attentäter zu sein. Allerdings wurde er zwei Tage später von einem Barbesitzer erschossen - was bis heute Verschwörungstheorien anheizt. Es ist nicht restlos geklärt, warum John F. Kennedy erschossen wurde. Einige Akten sind nach wie vor nicht freigegeben, die die Hintergründe des Attentats beleuchten könnten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)