26. November 2013
Bei E-Mails bleibt alles wie gehabt, bei Sozialen Netzwerken und Cloud-Diensten sind die Leute skeptischer.
So könnte man ein Zwischenergebnis des Forschungsinstituts ibi research zusammenfassen. In der noch laufenden Studie werden User über ihr Online-Verhalten befragt. Hier wird auch ermittelt, inwiefern sich das Verhalten seit der NSA-Affäre verändert hat. Über 30 Prozent der Befragten geben an, nun sensibler mit ihren Daten umzugehen, wenn sie sie in Cloud-Diensten oder in Sozialen Netzwerken veröffentlichen. Anders bei den E-Mail-Diensten: 83 Prozent ihrer Nutzer senden und speichern alles so wie vorher.
Auch interessant: Wer sich kaum mit dem Netz auskennt ist auch skeptischer. Von den wenig Erfahrenen verzichtet rund ein Viertel komplett auf Angebote wie Online-Speicher, Chats und Foren.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)