28. November 2013

"Washington Post" verkauft Stammhaus

Hier wurden Skandale aufgedeckt und Politiker gestürzt - mit Richard Nixon war sogar ein US-Präsident darunter.

Jetzt verkauft die "Washington Post" ihren geschichtsträchtigen Stammsitz in der Nähe des Weißen Hauses. Wie die Zeitung mitteilte, geht das Bürogebäude für 159 Millionen US-Dollar an eine Immobiliengesellschaft. Der Verkauf sei für den kommenden März vorgesehen. Allerdings werde die "Post" weiter Büros in dem Gebäude anmieten, bis ein neuer Sitz gefunden sei. Die Suche nach neuen Räumen soll übrigens schon vor dem Eigentümerwechsel angefangen haben.

Amazon-Gründer Jeff Bezos hatte die Zeitung im August für 250 Millionen Dollar gekauft.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)