29. November 2013

"taz": Unabhängiger Wissenschaftsjournalismus ist in Gefahr

Guter Wissenschaftsjournalismus ist in Gefahr.

So sieht es die "taz". Sie berichtet darüber, mit welchen Mitteln Forschungseinrichtungen versuchen, Themen in die Öffentlichkeit zu bringen, um sich selbst besser zu vermarkten. Zeitungen könnten sich oft keine Wissenschaftsjournalisten leisten und übernähmen einfach die Texte von PR-Mitarbeitern. In Österreich würden sogar ganze Wissenschafts-Redaktionen von Hochschulen bezahlt.

Die "taz" schreibt, dass es Versuche gibt, so etwas in Zukunft zu verhindern. Eine Arbeitsgruppe mehrerer deutscher Forschungsakademien empfiehlt, dass übertriebene Sensationsmeldungen bestraft werden sollten. Außerdem sollte es das Prinzip geben, dass Wissenschaftsmagazine von Stiftungen finanziert werden statt durch Anzeigen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)