6. Dezember 2013
Skifahren gilt als besonders gefährlicher Wintersport.
Immerhin hat sich aber die Zahl der Verletzungen im Zehn-Jahres-vergleich mehr als halbiert - zumindest in Österreich. Nach der Studie des österreischischen Skiverbandes und der Universität Insbruck haben sich vor zehn Jahren von 1.000 Ski- und Snowboardern die den ganzen Tag auf der Piste waren noch 1,3 verletzt, jetzt kommen auf 1.000 Fahrer an einem Tag nur noch 0,57 Verletzte.
Gründe sollen das optimierte Ausrüstung der Skifahrer und die besser vorbereiteten Pisten sein.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)