10. Dezember 2013
Vor der Küste Floridas waren vor knapp einer Woche dutzende Wale gestrandet.
Einen Teil der Kurzflossen-Grindwale konnten Helfer in tiefere Gewässer bringen. Für einige Tiere kam die Hilfe allerdings zu spät, sie starben. Wissenschaftler haben jetzt elf tote Wale obduziert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sie offenbar verhungert sind. Warum, dafür haben die Forscher noch keine Erklärung.
Sie meinen, entweder hätten die Wale in den fremden Gewässern keine Nahrung gefunden, oder sie seien mit einem Virus infiziert gewesen. Dazu wollen die Forscher jetzt weitere Tests machen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)