11. Dezember 2013
Im vergangenen Jahr sind weltweit 630.000 Menschen an Malaria gestorben.
Das geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorgansation (WHO) hervor. Die meisten Opfer der Tropenkrankheit seien Kinder unter fünf Jahren. Neun von zehn Todesfällen gebe es in Ländern südlich der Sahara.
Die WHO kritisiert, dass es dort zu wenig Schutz gibt, etwa, weil viele Menschen keine Moskito-Netze haben. Positiv bewertet die WHO, dass die Krankheit immer besser und immer öfter behandelt wird.
Malaria wird ausgelöst durch Parasiten, die von Stechmücken übertragen werden. Symptome sind Fieber, Krämpfe und Magen-Darm-Beschwerden. Es gibt unterschiedliche Formen der Krankheit und die sind unterschiedlich gefährlich. Besonders Kinder können leicht an Malaria sterben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)