12. Dezember 2013
Mit der alternden Gesellschaft steigt auch die Zahl der Krebserkrankungen.
Die Weltgesundheitsorganisation berichtet, dass im vergangenen Jahr bei gut 14 Millionen Menschen weltweit ein Tumor festgestellt wurde. Das waren elf Prozent mehr als vier Jahre vorher. Auch die wachsende Weltbevölkerung spielt dabei laut WHO eine Rolle.
Am häufigsten kamen Lungenkrebs, Brust- und Darmkrebs vor. Dabei gibt es ein starkes Gefälle zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern. Fast zwei Drittel aller Sterbefälle gab es in ärmeren Regionen. Dieses Missverhältnis dürfte laut WHO noch stärker werden. Denn in Entwicklungsländern werde die Erkrankung seltener erkannt und es fehlten Behandlungsmöglichkeiten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)