13. Dezember 2013
Drei Monate hat sie geprüft - jetzt hat sie sich zu Wort gemeldet.
Die Europäische Bankenaufsicht warnt vor Risiken bei der Online-Währung Bitcoin. Jeder, der sie nutze, sei bei Verlusten auf sich gestellt. Laut der Bankenaufsicht gibt es keine Entschädigung, wenn Guthaben im Netz gehackt werden oder Überweisungen schieflaufen.
Im vergangenen Jahr hatte die US-Polizei FBI gewarnt, Kriminelle würden die virtuelle Währung nutzen, um Geld global hin und her zu verschieben.
Ein Programmierer hatte Bitcoins vor vier Jahren erfunden. Er wollte damit eine Währung schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und anderen Finanzinstituten ist. Die maximale Geldmenge ist begrenzt. Der Wechselkurs zu echtem Geld wird täglich errechnet und kann extrem schwanken.
Mittlerweile akzeptieren nicht nur einige Onlineshops Bitcoins, sondern auch Läden in der analogen Welt. In Kanada ist neulich der erste Geldautomat für Bitcoins aufgestellt worden - er tauscht die virtuelle Währung in kanadische Dollar um.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)