18. Dezember 2013
Die Geschichte von Hans-guck-in-die-Luft aus dem "Struwelpeter" bekommt ein Update aus Australien.
So ähnlich wie dem Jungen in der Geschichte ist es nämlich einer Frau in Melbourne ergangen. Allerdings guckte sie nicht nach oben in die Luft, sondern auf ihren Facebook-Feed im Smartphone. So abgelenkt stürzte sie vom Pier und wurde kurz darauf von der Polizei aus dem kalten Wasser gerettet. Einem der Polizisten zufolge konnte die Frau nicht schwimmen und lies sich deshalb auf dem Rücken treiben. Bei ihrer Rettung habe sie sich sofort entschuldigt. Ihr Handy habe sie noch in der Hand gehabt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)