18. Dezember 2013
Weihnachtssterne - die mit den roten markanten Blüten - können in der Natur bis zu vier Meter hoch werden.
Die meisten Blumenfreunde wollen sie aber lieber in kleiner Version im Wohnzimmer stehen haben. Um die Pflanze am Wachstum zu hindern, werden sie normalerweise mit einer chemikalischen Lösung besprüht.
Forscher der Berliner Humboldt-Universität haben sich eine Methode überlegt, wie sich die Chemie vermeiden ließe. Sie stellten die Weihnachtssterne auf Tische, die mit einem Vibrationsmotor verbunden waren. Zwei Mal pro Stunde wurden die Pflanzen dann ordentlich durchgerüttelt. Den Forschern zufolge reagieren die Blumen auf so eine Aktion sehr empfindlich: sie ducken sich. Statt in die Höhe zu wachsen, würden sie kompakter.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)