19. Dezember 2013
Die Bauteile im Inneren von Festplatten werden immer kleiner.
So wird es möglich auf dem gleichen Platz mehr Daten zu speichern. Forscher haben jetzt einen weiteren Schritt auf dem Weg gemacht, Speichermedien weiter zu verkleinern. Wie sie im Fachblatt "Nature Communications" berichten, haben sie erstmals bei winzigen Nanopartikeln ein magnetisches Verhalten beobachtet. Dafür verwendeten sie ein Material aus Eisen- und Mangan-Oxid. Diese Partikel waren nur ein paar Dutzend Atombreiten groß. Dem Hauptautor zufolge sind dadurch neue magnetische Speicher denkbar, die viel kleiner sind als alle bisherigen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)