28. Dezember 2013
An der Westküste der USA sterben immer mehr Seesterne, ohne, dass eine Ursache dafür gefunden wird.
Die Zeitung "USA today" schreibt, dass das Sterben im Juni vor dem Bundesstaat Washington an der Westküste angefangen hat und sich mittlerweile bis nach Alaska im Norden und San Diego im Süden ausgebreitet hat. Taucher haben beobachtet, dass gesunde Seestern-Gruppen innerhalb von 24 Stunden zerfallen und sterben. Wissenschafter versuchen, die Ursache zu finden. Sie meinen, mittlerweile seien zwölf Seestern-Arten gefährdet, in einigen Gebieten seien sie schon ausgestorben.
Die Experten fürchten, dass sich durch das Seestern-Sterben das Gleichgewicht im Meer ändern könnte.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)