6. Januar 2014
WLAN per Ballon war wohl keine fixe Idee - Google macht offenbar Ernst.
Der Internetkonzern hat nach einem Zeitungsbericht Gespräche mit Mobilfunkbetreibern in Australien aufgenommen. Es soll darum gehen, mit Wetterballons für mehr mobiles Internet zu sorgen. Damit will Google offenbar in Tasmanien anfangen. Die Idee ist, Wetterballons in 20 Kilometern Höhe mit Sendetechnik auszurüsten. Mit dem "Loon"-Projekt soll der Internetzugang in armen und abgelegenen Regionen verbessert werden.
Im vergangenen Jahr waren zum ersten Mal Patente von Google für das Projekt aufgetaucht, es hatte auch Tests in Neuseeland gegeben. Die Wetterballons sollen sich wohl für drei Monate über dem Boden halten können. Sie sind auch mit GPS ausgestattet, damit sie danach aufgesammelt werden können.
Mit diesem Video stellt Google das Projekt vor.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)