7. Januar 2014
Ich faxe dir mal kurz eine Blumenvase.
Noch wäre das mit der 3D-Drucker-Technik von heute ziemlich kompliziert. Nach den Wünschen eines US-Unternehmens könnte das bald ganz einfach sein. Das Unternehmen hat nach einem Bericht von "Technology Review" genug Geld eingesammelt, um ein Kombigerät herzustellen. Es soll nicht nur in 3D drucken, sondern auch scannen können. Es wäre deshalb theoretisch auch möglich, Gegenstände von einem Gerät zum anderen zu faxen.
So ein Fax wäre aber in jedem Fall aufwendiger, als heute ein Blatt Papier zu versenden. Der Gegenstand soll im Kombigerät mit einer Kamera und einem Laser abgetastet werden. Allein das dauert bis zu einer halben Stunde. Dann muss noch gerechnet werden - das soll nach Angaben des Unternehmens aber auch in Clouds ausgelagert werden können, damit es schneller geht.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)