10. Januar 2014
Es ist für viele nicht leicht, sich das Rauchen abzugewöhnen, aber offenbar lohnt es sich wirklich:
In den USA ist die Rate an Lungenkrebs-Erkrankungen zurückgegangen. Dort ist Lungenkrebs die am weitesten verbreitete, tödliche Krebserkrankung. Die Vereinigten Staaten haben deshalb viel in Programme investiert, die die Menschen vom Rauchen abhalten sollen. Und offenbar wirken sie: Das Lungenkrebsrisiko nahm bei Männern in den Jahren 2005 bis 2009 jährlich um rund zweieinhalb Prozent ab, bei den Frauen um gut ein Prozent. Bei den 35- bis 44-Jährigen sanken die Fallzahlen sogar um rund sechs Prozent. Nach Angaben des US-Zentrums für Gesundheitskontrolle und Vorsorge handelt es sich damit um einen "dramatischen Rückgang" an Lungenkrebs-Erkrankungen. Das zeige, dass die Programme zur Tabak-Prävention wirkten.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)