10. Januar 2014
Selbst der ein oder anderer Fußballer traut sich in zwischen über Homosexualität zu reden - die beiden großen christlichen Kirchen offenbar nicht.
Sie haben die baden-württembergische Landesregierung dafür kritisiert, dass sie das Thema Homosexualität ausführlicher im Schulunterricht behandeln lassen will. Die grün-rote Landesregierung plant, die "Akzeptanz sexueller Vielfalt" als Ziel im Bildungsplan festzuschreiben. Katholische und evangelische Kirche fordern dagegen, dass Kinder und Jugendliche bei ihrer Suche nach der sexuellen Identität nicht beeinflusst werden. Gleichzeitig verlangen sie, dass der Bildungsplan sich - so wie die Landesverfassung und das Schulgesetz - am christlichen Menschenbild orientiert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)