13. Januar 2014
Sich so richtig reinknien in den Job und Probleme systematisch lösen.
Das wünschen sich Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern. Aber bei den Berufsanfängern in Deutschland scheinen diese Fähigkeiten häufiger mal zu fehlen. Hier hat jeder vierte Arbeitgeber das in einer EU-weiten Studie als Problem angegeben. In einigen Fällen führt das dazu, dass Stellen für Jobeinsteiger gleich unbesetzt bleiben.
In Frankreich, Griechenland, Italien und Portugal beklagen Arbeitgeber, dass das Bildungssystem die jungen Leute nicht ausreichend auf die Arbeitswelt vorbereitet. Das sei erheblich mitverantwortlich für die hohe Jugendarbeitslosigkeit in den Krisenländern.
Deutschland hat im EU-Vergleich bei der Studie gut abgeschnitten. Mehr als jeder dritte Jugendliche fühlt sich gut informiert über Studienmöglichkeiten und sieht auch danach gute Jobchancen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)